Lothar Spree
Lothar Spree ist seit über 40 Jahren erfolgreicher Autor, Regisseur und Produzent, unter anderem für Fernsehrsender wie arte, ORF und DRF. Neben Forschungsaufenthalten und Lehrtätigkeiten in Nordamerika und Europa hat er auf der ganzen Welt an der Gründung und Umstrukturierung zahlreicher Filmschulen mitgearbeitet. So zuletzt am Institut für Film und Medienkunst der Tongji Universität, Shanghai.
Solveig Klaßen
Solveig Klaßen ist seit 2000 vor allem als Dokumentarfilmerin bekannt. Sie gewann unter anderem den Bayerischen Dokumentarfilmpreis und den Sonderpreis des Filmfestivals Graz. Aufgrund ihres Studienaufenthalts an der Filmakademie Peking gilt sie als Kennerin der aktuellen chinesischen Filmlandschaft. Filmauswahl: JENSEITS VON TIBET, MY CAMERA DOESN’T LIE, QI.
Michael Endepols
Geboren 1962 in Unterfranken. Studium der Germanistik und Filmgeschichte an der Universität Bamberg. Erste Erfahrungen als Kinomacher im Filmclub 8 1/2 in der 80er Jahren. Seit 1990 Mitarbeiter der Kinemathek Karlsruhe. Verfasser des Buchs „Bob Dylan. Von A bis Z“, das im April 2011 erschienen ist.
Nicole Weegmann
Nicole Weegmann ist seit 2000 Regisseurin für Spielfilme in Kino und Fernsehen. Mit ihren Filmen gewann sie zahlreiche Preise, unter anderem den MFG-shooting-star, den Grimme-Preis, die Fipa d´or in Biarritz und die ROMY. Filmauswahl: WOLFSHEIM, RABENKINDER, IHR KÖNNT EUCH NIEMALS SICHER SEIN, SCHENK MIR DEIN HERZ.
Volker Noack
Seine Filme führten ihn an die äußersten Grenzlinien der menschlichen Existenz. Er war Partner des 2002 verstorbenen Starjournalisten Gero Gemballa mit z.B. DIE COLONIA DIGNIDAD IN CHILE, DER CONTERGAN PROZESS UND SEINE JURISTEN, drehte u.a. für den britischen Filmemacher Peter Greenaway THE FALLS - F SUICIDE und S WIE SYSTEM, in letzter Zeit erfolgreiche Kinofilme mit anspruchsvollem musikalisch-ethnologischem Hintergrund: MPS – JAZZ FROM THE BLACK FOREST, 12 TANGOS – ADIOS BUENOS AIRES, zur Zeit: NEWO ZIRO – DIE ERBEN VON DJANGO REINHARDT und ist Jury-Mitglied des Deutschen Kamerapreises 2009.
Richard Huber
geboren 1959 in Paris, studierte an der dortigen Filmakademie. Seit 1989 arbeitet er als Regisseur. Unter anderem führte er Regie bei diversen TATORTen, MEIN LEBEN UND ICH, NIKOLA, den Preisgekrönten Serien DR. PSYCHO, DER LEHRER und DANNI LOWINSKI. Neben seiner Lehrtätigkeit am Kölner Filmhaus hat wird er als einer der Dozenten beim Lehrgang „Film Made in Germany“ dabei sein.
Claus Josten
Filmemacher und ehemaliger Fernsehredakteur (Arte/ZDF, SWR), heute systemischer Berater u.a. bei der GTZ; langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Begleitung von internationalen Dokumentarfilmen; Supervision von Drehbüchern und Filmprojekten mit Aufstellungen nach Syst und Beratung in kreativen und vorwiegend interkulturellen Zusammenhängen.



